Kein Kaktus-Gefühl mehr
Einen Tag nach der Rasur fühlen sich die Arme an wie Schleifpapier. Der Stoff reibt, beim Anfassen kratzt es. Sugaring zieht das Haar mit Wurzel – was nachwächst, hat eine weiche Spitze.

Im Laden das Top mit Ärmeln nehmen, obwohl dir das andere besser steht. Vorm Ausziehen des Blazers kurz nachdenken. Der Moment, wenn du über deinen Arm streichst und es sich anfühlt wie Schleifpapier. Mit Sugaring ist das vorbei – deine Arme sind einfach bereit, egal was du trägst.

Rasur hinterlässt Stoppeln, Sugaring entfernt die Wurzel. Wochen lang weich statt täglich kratzig.
Einen Tag nach der Rasur fühlen sich die Arme an wie Schleifpapier. Der Stoff reibt, beim Anfassen kratzt es. Sugaring zieht das Haar mit Wurzel – was nachwächst, hat eine weiche Spitze.
Die Ellenbogen sind oft rau und schuppig. Sugaring nimmt dort nicht nur die Härchen mit, sondern auch abgestorbene Haut. Doppelter Effekt: haarfrei und weicher.
Armbänder, Uhren, Ringe – auf glatter Haut sehen sie anders aus. Die Härchen schlucken kein Licht mehr, alles kommt besser zur Geltung.
Wer Arm-Tattoos hat, kennt das: Feine Härchen und tote Haut darüber machen die Farben stumpf. Nach dem Sugaring sind die Linien schärfer, die Farben kräftiger.
Ich bin Nataliia. Die Geschichte höre ich oft: „Ich rasiere ja, aber einen Tag später kratzt es wieder.“ Stimmt auch. Rasieren schneidet das Haar ab, die scharfe Kante reibt an allem – am Stoff, am Partner, an dir selbst. Beim Sugaring kommt das Haar mit der Wurzel raus. Was nachwächst, ist fein und weich. Deine Arme bleiben wochenlang wirklich glatt – beim Anfassen, unter der Bluse, im Sonnenlicht.
— NataliiaDa merkst du den Unterschied. Über den Arm streichen: kein Schleifpapier, sondern Seide. Der Stoff gleitet, statt zu haken.
Im Meeting die Jacke ablegen, im Büro die Ärmel hochkrempeln, abends mit Freunden im Top – ohne vorher an die Härchen zu denken.
Uhren und Armbänder auf glatter Haut kommen ganz anders raus. Keine Härchen, die das Licht schlucken oder im Weg sind.

Handgelenk bis Schulter in einer Sitzung. Ellenbogen, Oberarm, alles dabei – ohne harte Kanten irgendwo.
Ich starte unten. Wenn du willst, nehme ich Handrücken und Finger gleich mit. Dann den Unterarm hoch, immer in Wuchsrichtung.
5–7 Minuten
Der Ellenbogen ist knifflig – Kurven und oft trockene Haut. Hier arbeite ich besonders gründlich. Die Paste nimmt die Schüppchen mit, die Ellenbogen werden butterweich.
3–4 Minuten
Vom Ellenbogen hoch. Die Innenseite ist etwas empfindlicher, also halte ich die Haut gut gespannt. Am Schulter-Übergang gibt's keine harte Linie – alles fließend.
7–9 Minuten
Letzte Kontrolle, verirrte Härchen erwischen. Leichte Pflege drauf. Nichts klebt, du kannst sofort dein Oberteil anziehen.
2–3 Minuten
Ein paar Sachen, die das Ergebnis besser machen.
Mindestens zwei bis drei Wochen nicht rasieren. Die Härchen brauchen 3–5 mm, damit die Paste greifen kann. Zu kurz geht nicht, zu lang tut unnötig weh.
Mit Sonnenbrand oder starker Rötung kann ich nicht arbeiten. Gerade der linke Arm kriegt beim Autofahren viel Sonne ab – ein paar Tage vorher aufpassen.
Keine Bodylotion, kein Öl, kein Parfum auf die Arme. Die Paste funktioniert auf sauberer, trockener Haut am besten.
Enge Ärmel können danach reiben. Weite Ärmel oder gleich ärmellos – das ist besser für die ersten Stunden.
Arme berühren ständig irgendwas – Schreibtisch, Sofa, Kleidung. Kurz aufpassen, solange die Poren offen sind.
Ehrliche Antworten auf häufige Fragen.
Schreib mir einfach auf WhatsApp – ich beantworte deine Fragen gerne.
Bei Armen sieht man Übergänge sofort: Handgelenk ruhig, Unterarm sauber – und dann plötzlich wieder eine Kante am Ellbogen oder am Oberarm.
Viele entscheiden sich deshalb direkt für komplett: nicht weil sie „mehr“ wollen, sondern weil sie dieses Vergleichen zwischen Zonen vermeiden möchten.
An Armen geht es selten darum, dass wirklich jedes Härchen verschwinden muss.
Ich plane die Fläche so, dass es insgesamt ruhiger wirkt und sich gleichmäßig anfühlt – ohne dass es künstlich aussieht. Viele mögen nebenbei auch, dass sich die Hautoberfläche oft glatter anfühlt, weil beim Sugaring auch trockene Schüppchen mitgehen.
Bei Armen komplett entscheiden die sichtbaren Ränder darüber, ob es stimmig wirkt.
Arme komplett ist oft weniger dramatisch als erwartet, aber es ist mehr Fläche und braucht etwas Zeit.
Unterarme sind meist gut auszuhalten, am Oberarm kann es spürbarer sein – ich arbeite deshalb ruhig, in kleinen Abschnitten und ohne Tempo-Druck. Pausen sind ganz normal.
Arme sind sofort wieder im Einsatz: Jacke an, Tasche tragen, am Tisch sitzen, Sportgeräte anfassen.
Manchmal ist „komplett“ im Kopf größer, als es sich im Termin anfühlt. Wenn du lieber kleiner startest, ist das völlig okay.
Dann passt Arme bis zum Ellbogen als Einstieg. Wenn dich eigentlich nur der obere Teil stört, ist Oberarme die gezielte Variante.
Auch bei großen Flächen ist mir wichtig, dass du dich sicher fühlst und der Ablauf nachvollziehbar bleibt.
Ich arbeite mit Handschuhen und frischem Setup. Bei akuten Entzündungen, offenen Stellen oder stark gereizter Haut verschieben wir lieber, damit die Haut nicht zusätzlich Stress bekommt.
Viele nehmen das gleich mit – ist aber deine Entscheidung.