Peeling-Effekt
Die Zuckerpaste entfernt nicht nur Haare, sondern auch die raue Schicht auf der Haut. Tote Haut geht mit, die Haut sieht klar und strahlend aus. Kein extra Peeling nötig.

Dieses Gefühl nach der Dusche, wenn du in frische Bettwäsche gleitest – stell dir vor, deine Beine fühlen sich wochenlang so an, nicht nur einen Abend. Sugaring holt das Haar mit Wurzel, peelt die Haut und löst rote Punkte und trockene Schuppen in einer Sitzung. Raus aus dem Rasur-Kreislauf, echte Glätte entdecken.

Beine sind die größte Fläche am Körper. Sugaring bietet hier Haarentfernung und Hautpflege in einem.
Die Zuckerpaste entfernt nicht nur Haare, sondern auch die raue Schicht auf der Haut. Tote Haut geht mit, die Haut sieht klar und strahlend aus. Kein extra Peeling nötig.
Diese rot-schwarzen Punkte sind meistens verstopfte Poren oder Rasur-Irritation. Sugaring zieht das Haar mit Wurzel und reinigt gleichzeitig die Poren. Nach ein paar Sitzungen wird die Haut deutlich heller und klarer.
Das Haar wird in Wuchsrichtung gezogen, Bruch und Einrollen werden reduziert. Keine abgebrochenen Haare vom Epilierer, keine scharfen Spitzen vom Rasierer. Neue Härchen wachsen weich nach.
Die Zuckerpaste wird bei Körpertemperatur aufgetragen – nicht heiß wie Wax. Sie belastet die Gefäße nicht. Für Menschen mit feinen Äderchen oder Besenreisern eine sichere Methode.
Ich bin Nataliia. Die meisten, die zu mir kommen, wollen nicht nur Haare loswerden. Rote Punkte nach der Rasur, Erdbeerhaut-Look, trockene Schuppen an den Schienbeinen, die Müdigkeit vom Rasieren alle zwei Tage – alles Teil desselben Kreislaufs. Sugaring durchbricht diesen Kreislauf. Zieht das Haar mit Wurzel, peelt die Haut sanft, reinigt die Poren. Haarentfernung und Pflege in einer Sitzung. Das Ergebnis: Wochenlang dieses Bettwäsche-Gefühl – der Moment nach der Dusche, wenn du in frische Laken gleitest, aber jeden Tag.
— NataliiaMit dem Rasierer einen Tag, mit Sugaring drei bis vier Wochen. Das Gleiten in frische Bettwäsche nach der Dusche hält tagelang an, nicht nur einen Abend.
Alle zwei Tage Rasierer, jedes Mal Irritation, dann wieder von vorn – dieser Teufelskreis ist vorbei. Die Haare wachsen feiner nach, die Abstände werden länger.
Die Zuckerpaste nimmt tote Haut gleich mit. Erdbeerpunkte, trockene Schuppen, matter Look – alles in einem Schritt gelöst. Deine Lotion zieht endlich richtig ein.

Große Fläche, ruhiges Tempo. Wir nehmen uns Zeit, damit nichts wehtut und keine Stelle ausgelassen wird.
Ich schaue mir die Haut an – trockene Stellen, feine Äderchen, empfindliche Bereiche? Danach plane ich mein Vorgehen.
5 Min.
Ich entfette die gesamte Fläche. Lotionreste verhindern, dass die Paste greift – saubere Haut ist Pflicht.
10 Min.
Ich arbeite vom Knöchel nach oben. Das Schienbein über dem Knochen ist empfindlich, da bin ich extra sanft. Kniekehle braucht Aufmerksamkeit. Am Oberschenkel wechselt die Wuchsrichtung, ich passe mich an. Jede Zone hat ihre eigene Technik.
40 Min.
Kniekehle, Innenschenkel, Knöchel – letzte Kontrolle, dass keine Lücken bleiben. Feuchtigkeitspflege drauf. Fertig.
5 Min.
Ein paar einfache Schritte für vier Wochen Ruhe aus einem Termin.
Mindestens zwei bis drei Wochen seit der letzten Rasur. Die Härchen sollten 4–5 mm lang sein. Im Sommer schwierig, ich weiß – aber der Lohn sind Wochen voller Glätte.
Am Behandlungstag keine Bodylotion oder Öl auf die Beine. Trockene Haut hält die Paste besser. Duschen, abtrocknen, fertig.
Auf verbrannter Haut können wir nicht arbeiten. Ein paar Tage vor dem Termin die pralle Sonne meiden.
Komm zwei bis drei Tage vor dem Flug oder Strand. Die Poren haben Zeit sich zu schließen – Salz, Sand und Sonne reizen dann weniger.
Deine Beine reiben ständig an Stoff. Einen Tag Ruhe gönnen, dann wochenlang genießen.
Bereit?
Termin buchenErdbeerhaut, Trockenheit und ein sinnvoller Rhythmus.
Schreib mir einfach auf WhatsApp – ich beantworte deine Fragen gerne.
Viele starten mit den Unterschenkeln – und merken dann schnell: Am schönsten wirkt es, wenn das Bein als eine Einheit behandelt ist.
Keine Kante am Knie, kein Wechsel von glatt zu „flauschig“, wenn du Shorts, Rock oder Kleid trägst. Das Bein wirkt einfach ruhiger und gleichmäßiger.
Viele lieben diesen Moment nach dem Termin – weil man ihn sofort merkt:
Am Oberschenkel sind die Haare oft feiner und liegen flacher an – beim Rasieren erwischt man sie deshalb nicht immer sauber.
Beim Sugaring bekommen wir gerade diese feinen, anliegenden Haare gut zu greifen. Und weil Oberschenkel durch Kleidung und Reibung öfter „unruhig“ reagieren, wirkt die Behandlung für viele zusätzlich wie ein sanftes, klärendes Peeling.
Am ganzen Bein gibt es unterschiedliche Stellen – das ist ganz normal:
Beine komplett ist eine große Fläche – und genau deshalb nehme ich mir Zeit für ein sauberes Ergebnis.
Am besten kommst du ohne Bodylotion auf den Beinen. Ideal sind Haare von ca. 3–5 mm, damit der Zucker gut greifen kann.
Nach der Behandlung ist die Haut sensibler – Reibung ist dann das, was am meisten nervt.
Wenn möglich: lieber Jogginghose, weiter Rock oder etwas Weiches für den Heimweg. Enge Skinny Jeans, die an den Oberschenkeln scheuert, sind an dem Tag wirklich keine gute Idee.
„Beine komplett“ endet in der Leiste – also dort, wo das Bein aufhört. Der Intimbereich ist eine eigene Zone.
Viele kombinieren das mit Bikini Klassisch oder Brazilian, damit der Übergang nach oben harmonisch bleibt. Sag mir einfach, was für dich zusammengehört.
Viele kombinieren das – ist aber deine Entscheidung.