Pferdeschwanz-Effekt
Wenn du Haare straff nach hinten bindest, verschwindet der Schatten an den Seiten. Schläfen sind sauber, Gesicht wirkt schmaler und definierter. Für Ballerinas, Sportlerinnen, Dutt-Fans unverzichtbar.

Wenn du deine Haare bindest, zeigen sich oft feine Härchen an den Schläfen. Rasieren ist hier schwierig: zu nah am Haaransatz, zu stoppelig beim Nachwachsen. Sugaring schafft einen weichen Übergang. Das Ergebnis: Ein sauberer Rahmen und die perfekte Vorbereitung für Dutt und Pferdeschwanz.

Kein Flaum, keine harten Linien, volle Ponytail-Sicherheit.
Wenn du Haare straff nach hinten bindest, verschwindet der Schatten an den Seiten. Schläfen sind sauber, Gesicht wirkt schmaler und definierter. Für Ballerinas, Sportlerinnen, Dutt-Fans unverzichtbar.
Bronzer und Highlighter verblenden besser auf glatter Haut. Bei Flaum bleibt Puder hängen, Streifen entstehen. Auf sauberen Schläfen verschmilzt Make-up, professionelles Ergebnis.
Rasieren lässt scharfe Grenze, die „bis hier gemacht“-Linie. Mit Sugaring mache ich weiches Fading – unsichtbarer Übergang zum Haupthaar, kein Perücken-Effekt.
Ich bin Nataliia. Schläfen-Sugaring ist meine Empfehlung für klare Gesichtskonturen. Flaum, der ins Kopfhaar übergeht, stört viele – besonders wenn die Haare nach hinten gebunden sind. Wenn ich diese Zone definiere, wirkt das Gesicht oft sofort etwas schmaler und klarer. Ob für den strengen Dutt oder einfach so: Niemand sagt „du hast was machen lassen“, nur „dein Gesicht wirkt so offen“.
— NataliiaOhne Seitenflaum wirkt die Frisur oft edler. Egal ob Dutt, Pferdeschwanz oder Half-Bun – die Linie stimmt.
Make-up lässt sich besser verblenden, Puder bleibt nicht im Flaum hängen. Ein glatterer Rahmen für dein Gesicht.
Keine Stoppeln, sondern sanftes Fading. Der Übergang zum Haupthaar bleibt weich, kein künstlicher „Kanten-Look“.

Millimetergenaue Definition ohne zu viel wegzunehmen.
Wir schauen kurz gemeinsam in den Spiegel: Wo endet der Flaum, wo beginnt das Haupthaar? Jede Schläfe ist anders, ich richte mich da ganz nach deiner Struktur.
2 Min.
Mit einem Stirnband halte ich dein Haupthaar sicher zurück. Die Paste soll nur dahin, wofür sie gedacht ist.
2 Min.
In kleinen Schritten forme ich die Linie. Mein Ziel ist kein harter Cut, sondern ein weicher Übergang zum Haaransatz.
5–8 Min.
Eine kühle Kompresse tut jetzt gut. Da die Haut hier dünn ist, beruhige ich sie direkt im Anschluss.
1–2 Min.
Ruhige Haut, freie Sicht.
Am besten kommst du ohne Foundation oder Puder an den Schläfen. Auf sauberer Haut kann die Paste am besten greifen.
Retinol und Säuren (AHA/BHA) an den Schläfen drei Tage vorher lieber weglassen. Die Haut dort ist dünn und braucht etwas Ruhe.
Wenn es dir passt, wasch die Haare lieber erst am nächsten Tag. Shampoo kann auf der ganz frischen Haut brennen.
Haarspray oder Gel an den Schläfen bitte vermeiden. Produktreste machen es der Paste schwerer.
Styling-Produkte und Fett sollen nicht ans offene Porenfeld.
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Schreib mir einfach auf WhatsApp – ich beantworte deine Fragen gerne.
Die Schläfen sind wie der Bilderrahmen fürs Gesicht: Wenn dort etwas „ausfranst“, wirkt die Kontur schnell unruhig, selbst wenn sonst alles gepflegt ist.
Viele buchen diese Zone nicht, weil sie viel Haar haben, sondern weil sie genau diese kleine Kante glätten möchten, die seitlich im Licht auffällt.
An den Schläfen sieht man sofort, wenn eine Kontur zu hart oder zu weit zurückgenommen ist.
Ich arbeite deshalb so, dass es nach dir aussieht: sauberer, weicher, aber nicht wie eine künstlich gezogene Linie. Wenn du eine bestimmte Form im Kopf hast, sag mir das einfach – ich richte mich danach.
Und falls du Sorge um dein Kopfhaar hast: Ich arbeite hier sehr präzise an der Grenze. Sollte die Paste doch mal zu nah kommen, lässt sie sich einfach mit Wasser lösen – ohne „Drama“ und ohne dass irgendwas abgeschnitten werden muss.
Wenn du dich fragst, ob genau diese Zone gemeint ist: meistens merkst du es in ganz bestimmten Momenten.
Bei den Schläfen ist die Frage oft nicht „ob“, sondern „wie viel“.
Die Schläfen sind nah am Haaransatz – und genau deshalb arbeite ich hier in kurzen, kontrollierten Abschnitten.
Es fühlt sich meist eher wie ein kurzes, warmes Zupfen an. Die Fläche ist klein, wir sind zügig durch, und Pausen sind jederzeit okay.
Direkt danach kann die Zone gerötet wirken oder sich ein bisschen warm anfühlen – einfach, weil die Haut dort fein ist.
Wenn du später noch etwas vorhast, sag mir das vorher. Dann plane ich es so, dass du entspannt rausgehst und nicht das Gefühl hast, dich verstecken zu müssen.
An den Schläfen ist weniger oft mehr, weil man dort schnell unbewusst herumfasst oder Produkte hinschmiert.
Manchmal nennt man „Schläfen“, meint aber eigentlich etwas anderes im seitlichen Gesicht.