Weniger Reibung
Oft drückt der Sliprand genau da, wo beim Standard-Sugaring noch Haare sind. Weil ich hier tiefer nach innen gehe, stört und kratzt da nichts mehr.

Oft höre ich im Studio: „Ganz nackt ist mir zu viel, aber Basic reicht mir nicht.“ Dafür mache ich Bikini Deep. Ich nehme an den Leisten deutlich mehr weg, etwa zwei Fingerbreit nach innen. Der große Unterschied zum Brazilian: Die Pofalte bleibt hier komplett unberührt.

Ideal, wenn dir die normale Bikini-Zone zu wenig ist, du aber den Po-Bereich auslassen möchtest. Ein entspannter Mittelweg.
Oft drückt der Sliprand genau da, wo beim Standard-Sugaring noch Haare sind. Weil ich hier tiefer nach innen gehe, stört und kratzt da nichts mehr.
Selbst wenn dein Bikini mal verrutscht oder etwas knapper geschnitten ist: Du musst nicht kontrollieren. Es guckt an den Seiten nichts raus.
Falls dir Brazilian noch zu viel ist, probier das hier. Du lernst das Gefühl beim Sugaring an empfindlichen Stellen kennen, ohne gleich aufs Ganze zu gehen.
Ich bin Nataliia. Oft höre ich: „Basic ist mir zu wenig, aber alles weg ist mir zu viel.“ Dafür gibt es die tiefe Bikinizone. Ich nehme vorne an den Leisten deutlich mehr weg und gehe in die Falte rein. Wichtig: Die Pofalte ist hier nicht dabei – das ist der Unterschied zum Brazilian. Wir besprechen vorher kurz, wie weit ich gehen soll.
— NataliiaStandard ist oft nur der Slip-Rand. Hier gehe ich weiter nach innen in die Beuge, damit wirklich nichts stört.
Die Pofalte bleibt hier unberührt. Ich konzentriere mich komplett auf den vorderen Bereich und die Seiten.
Auch wenn dein Slip mal höher sitzt oder etwas knapper ausfällt: Es guckt garantiert nichts raus.

Bikini Deep ist keine feste Schablone. Du sagst mir einfach vorher, wie viel stehen bleiben soll und wo deine Grenze ist.
Jede zieht die Linie anders. Bevor es losgeht, besprechen wir das kurz. Zeig mir einfach, bis wohin ich gehen darf. Du hast das Kommando.
2–3 Min.
Ich mache die Haut sauber und pudere sie ab. Wichtig: Du liegst hier nicht komplett offen. Ich decke alles mit einem Tuch ab, was ich gerade nicht bearbeite.
3–4 Min.
Ich fange ganz entspannt außen an den Leisten an. Da ist die Haut robuster und du gewöhnst dich kurz an das Gefühl.
6–8 Min.
Dann arbeite ich mich vorsichtig in die Beuge vor. Hier straffe ich die Haut extrem und mache nur kleine Steps, damit es komfortabel bleibt.
6–8 Min.
Geschafft. Kühle Kompresse drauf, Pflege einmassieren. Die Rötung ist meistens bis zum Abend wieder verschwunden.
2 Min.
Wenn die Vorbereitung stimmt, sind wir schneller fertig und deine Haut ist weniger gereizt.
Lass den Rasierer bitte 10–14 Tage liegen. Ich brauche ca. 5 mm (Reiskorn-Länge). Ist es zu kurz, greift der Zucker nicht. Ist es zu lang, ziept es unnötig mehr.
Solange du Tampon oder Cup nutzt, stört mich das null. Du bist dann vielleicht nur etwas schmerzempfindlicher an der Haut, aber technisch klappt alles wie immer.
Wenn du einen bestimmten Bikini hast, der knapp sitzt: Bring ihn einfach mit oder zeig mir ein Foto. Dann passen wir die Form exakt daran an.
Damit du nicht raten musst: Hier siehst du auf einen Blick, wie weit ich bei welcher Variante gehe.
Nur der Rand
Ich mache nur sauber, was seitlich aus dem normalen Slip rausguckt. Alles, was vom Stoff bedeckt ist, bleibt dran.
Leiste ja, Po nein
Hier gehe ich deutlich tiefer: Die Leisten und Übergänge werden komplett glatt. Wichtig: Die Po-Falte ist hier NICHT dabei.
Vorne & Form
Vorne wird fast alles entfernt – wir lassen nur einen Streifen oder ein Dreieck stehen. Die Po-Falte ist hier NICHT inbegriffen.
Da wir genau in der Beuge arbeiten, ist Reibung heute dein größter Feind. Achte auf diese Kleinigkeiten:
Klingt machbar?
Termin sichernHier die wichtigsten Infos kurz und knackig, damit du sicher bist, ob der Schnitt zu dir passt.
Schreib mir einfach auf WhatsApp – ich beantworte deine Fragen gerne.
Für mich ist das die sinnvollste Zone für den Alltag. Wir machen genau da sauber, wo Unterwäsche normalerweise reibt oder einschneidet.
Es ist deutlich mehr als nur die klassische Kante, aber du bist danach nicht komplett „nackt“. Ich nenne es oft den Kompromiss, der sich am besten anfühlt: Alles ordentlich, aber nicht radikal.
Meistens merkst du beim Anziehen, dass dir „Klassisch“ nicht reicht. Wenn du dich bewegst, Sport machst oder der Bikini mal verrutscht, blitzt an der Seite doch wieder was raus.
Wenn dich das nervt, ist Deep richtig. Es geht hier nicht um Mut, sondern darum, dass du im Alltag deine Ruhe hast und nicht dauernd zupfen musst.
Beim ersten Mal ist fast jede nervös. Das ist normal, schließlich gehe ich hier tiefer in deine Privatsphäre als bei der Standard-Zone.
Aber keine Sorge: Ich erkläre dir jeden Schritt vorher. Du behältst die Kontrolle. Wenn du zwischendrin sagst „bis hierhin und nicht weiter“, dann ist das so. Du musst nichts aushalten, was dir unangenehm ist.
Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen:
Ich bin ehrlich: Je weiter wir nach innen kommen, desto empfindlicher ist die Haut. Das spürst du vielleicht mehr als außen am Bein.
Deshalb arbeite ich hier nicht auf Tempo. Ich spanne die Haut gut und mache kleine Pausen, wenn du kurz durchatmen musst. In deinem eigenen Rhythmus ist es gut machbar.
Bist du unsicher, wie viel weg soll? Hier ist meine Faustregel:
Wichtig: Deep ist noch kein Brazilian. Die intimsten Bereiche lassen wir in Ruhe.
Planst du das für den Urlaub, die Sauna oder einfach für dich? Das Timing ist wichtig.
Erzähl mir kurz, was ansteht. Wenn du morgen in den Süden fliegst, müssen wir vorsichtiger sein als im Winteralltag. Ich berate dich ehrlich, ob wir es heute durchziehen oder ob du lieber sanfter startest.
Die Haut in der Leiste braucht jetzt kurz Pause. Sie ist durch das Sugaring offen und sensibel.
Deine Hautgesundheit geht vor. Wenn ich sehe, dass die Stelle entzündet ist, du einen Ausschlag hast oder die Haut extrem gereizt wirkt, sugere ich dort nicht.
Das mache ich nicht, um dich zu ärgern, sondern zu deinem Schutz. Wir verschieben den Termin lieber, bis alles abgeheilt ist.