Kampf den Pickelchen
Die kleinen harten Punkte am Oberarm (Keratosis pilaris, Reibeisenhaut) sind eigentlich verstopfte Poren. Die Zuckerpaste umhüllt das Haar und die Keratinpfropfen und zieht sie raus. Poren öffnen sich, die Oberfläche wird glatt.

Vom Ellbogen bis zur Schulter: Nicht nur Haare weg, sondern auch diese raue Textur. Die kleinen harten Punkte am Oberarm, der matte Look, das Kratzen nach der Rasur – alles lösbar. Sugaring macht Epilation und Peeling in einem. Trau dich endlich, ärmellos zu tragen.

Sugaring entfernt nicht nur Haare – es peelt gleichzeitig die Haut. Zwei in eins: Epilation plus Peeling. Glatt für Auge und Hand.
Die kleinen harten Punkte am Oberarm (Keratosis pilaris, Reibeisenhaut) sind eigentlich verstopfte Poren. Die Zuckerpaste umhüllt das Haar und die Keratinpfropfen und zieht sie raus. Poren öffnen sich, die Oberfläche wird glatt.
Nach der Rasur kratzen die scharfen Haarspitzen bei jeder Armbewegung am Körper. Sugaring zieht das Haar mit Wurzel, was nachwächst hat weiche Spitzen. Selbst bei Reibung kein Kratzen mehr.
Der Peeling-Effekt der Paste fördert die Durchblutung. Mattes, blasses Aussehen geht weg, ein rosigerer, lebendigerer Hautton kommt.
Im Sommer ärmellos, beim Sport, am Strand – diese raue Optik und die roten Pünktchen halten dich nicht mehr auf. Du kannst entspannt deine Arme zeigen.
Ich bin Nataliia. Zum Oberarm kommt man meistens nicht wegen „zu vieler Haare“. Eigentlich ist das Problem oft die Textur: diese kleinen harten Punkte außen, die raue Oberfläche, der matte Look. Das nennt sich Keratosis pilaris, umgangssprachlich Reibeisenhaut oder Hühnerhaut. Rasieren macht es noch schlimmer – die scharfen Haarspitzen kratzen, die Reizung nimmt zu. Sugaring funktioniert anders: Es entfernt die Keratinpfropfen, öffnet die Poren, beruhigt die Haut. Nicht nur Haare weg, auch die Textur verbessert sich.
— NataliiaDie Zuckerpaste entfernt die Keratinpfropfen, Poren öffnen sich. Die Oberfläche wird glatt, das raue Gefühl nimmt ab. Nach ein paar Sitzungen ist der Unterschied deutlich.
Ärmellose Bluse, Trägerkleid, Badeanzug – du denkst nicht mehr „hoffentlich sieht keiner meinen Oberarm“. Wenn rote Punkte und Pickelchen weniger werden, kommt der Mut.
Weiche Haarspitzen kratzen nicht am Körper, selbst bei Reibung. Bei Armbewegungen ist dieses unangenehme Gefühl einfach weg.

Außen kräftig, innen sanft. Für jede Zone die passende Technik.
Das ist der trockene, raue Bereich. Ich arbeite großflächig, maximaler Peeling-Effekt. Keratosis pilaris zeigt sich am meisten hier, die Paste nimmt die Pfropfen mit.
10–15 Min.
Dünne, weiche Haut. Empfindlichere Zone. Starkes Spannen, wenig Streifen, schnelles Arbeiten. Das Gefühl ist etwas intensiver, aber schnell vorbei.
5–10 Min.
Ich mache einen weichen Fade. Keine harte Linie an der Schulter, soll natürlich aussehen, deshalb weiche ich den Übergang auf.
5–8 Min.
Feuchtigkeitspflege und beruhigende Behandlung. Rötung geht zurück, Textur beruhigt sich.
3–5 Min.
Das Peeling übernimmt das Sugaring – du musst es nicht zweimal machen.
Zwei Tage vor dem Termin keinen Peelinghandschuh, Scrub oder Bürste benutzen. Die Haut wird sowieso sensibilisiert, Sugaring peelt auch. Wir wollen keine doppelte Reizung.
Oberarmhaare sind meistens fein. Damit die Paste greifen kann, etwa drei Wochen nicht rasieren. Zu kurze Haare kann ich nicht packen, die Wurzel nicht rausholen.
Nicht mit Autofahrer-Arm-Sonnenbrand kommen. Auf roter, verbrannter Haut kann ich nicht arbeiten. Ein paar Tage vor dem Termin intensive Sonne meiden.
Am Behandlungstag keine Lotion, Öl oder Creme auf den Oberarm. Die Paste hält besser auf sauberer Haut.
Oberarm und Schulter sind frisch behandelt. Luft rankommen lassen, Reibung vermeiden.
Reibeisenhaut, Übergänge und Sport.
Schreib mir einfach auf WhatsApp – ich beantworte deine Fragen gerne.
An den Oberarmen ist es oft kein starker Haarwuchs, sondern ein Effekt aus Licht, Schatten und feinem Flaum.
Viele wünschen sich hier kein radikales Ergebnis, sondern weniger Aufmerksamkeit auf der Zone – damit kurzärmlig wieder leicht wird.
Oberarme zeigen Textur schnell – besonders, wenn die Haut trocken ist oder du zu kleinen Pünktchen wie bei Keratosis Pilaris („Reibeisenhaut“) neigst.
Ich kläre deshalb vorher mit dir, was dein Ziel ist: nur optisch beruhigen oder auch spürbar glatter. Bei dieser Zone sieht „weniger, aber stimmig“ oft am natürlichsten aus.
Die Zone rutscht bei vielen erst dann in den Fokus, wenn bestimmte Situationen kommen.
Bei Oberarmen entscheidet weniger die Fläche, sondern der Look danach.
Oberarme sind meist gut machbar, aber einzelne Stellen können spürbarer sein – vor allem Richtung Innenseite.
Ich arbeite ohne Druck und in Abschnitten, die für dich gut gehen. Wenn du kurz Pause brauchst, ist das völlig normal.
Oberarme sind schnell wieder in Kontakt: Ärmel, Jacke, Tasche, Bettwäsche. Genau das kann unnötig reizen.
Manchmal stören die Oberarme nur, weil der Rest der Arme schon ruhiger ist – oder umgekehrt.
Wenn du eine durchgehende Lösung willst, ist Arme komplett die „keine Kanten“-Variante. Wenn du kleiner starten willst, passt Arme bis zum Ellbogen als Einstieg.
Bei Körperzonen ist mir wichtig, dass du dich sicher fühlst und der Ablauf ruhig und nachvollziehbar bleibt.
Ich arbeite mit Handschuhen und frischem Setup. Bei starkem Ausschlag, akuter Entzündung, offenen Stellen oder Verdacht auf eine Infektion verschiebe ich lieber und empfehle bei Bedarf ärztlichen Rat.
Viele kombinieren das – ist aber deine Entscheidung.